back to overview

10.01.2018

Trianel Gasspeicher Epe erhöht Vermarktungsvolumen

Bieterverfahren für 225 GWh Speichervolumen gestartet

Aachen, Epe. Die Trianel Gasspeicher Epe GmbH & Co. KG (TGE) startet mit der Vermarktung von Speicherkapazitäten für 2018/19 und eröffnet zwei Bieterverfahren für Speicherprodukte auf unterbrechbarer Basis. Zur Auktion steht ein Gesamtspeichervolumen von 225 GWh. TGE erhöht damit das Vermarktungsvolumen nochmals um 50 Prozent im Vergleich zur Vorjahresauktion.

Speicherjahresprodukt 2018/19
Im ersten Bieterverfahren werden drei Speicherbündel als Speicherjahresprodukt mit jeweils 25 GWh Arbeitsgasvolumen und einer Laufzeit vom 1. April 2018 bis zum 1. April 2019 vermarktet. Das Bieterverfahren ist bis zum 23. Januar 2018, 12:00 Uhr (CET) geöffnet.

Unterjähriges Speicherprodukt 2018
Ein unterjähriges Speicherprodukt wird im zweiten Bieterverfahren angeboten. Dieses umfasst drei Speicherbündel mit einem verdoppelten Arbeitsgasvolumen von jeweils 50 GWh und einer Laufzeit vom 1. Februar 2018 bis zum 1. August 2018. Die Angebotsfrist endet am 24. Januar 2018 um 12:00 Uhr (CET).

Alle Speicherbündel in den zwei Bieterverfahren haben die identische Einspeicherleistung von 200 MW und Ausspeicherleistung von 400 MW.

Die detaillierte Beschreibung der Bieterverfahren sowie der Speicherprodukte und Mustervertragsunterlagen sind auf den Internetseiten der TGE hinterlegt: www.trianel-gasspeicher.com/produkte/auktionen

TGE unterhält seit 2008 in Gronau/Epe (Westfalen) einen aus vier Salzkavernen bestehenden Erdgasspeicher mit einem Arbeitsgasvolumen von 197 Millionen Kubikmetern (ab 1.4.2018 195 Mio. m³). Es handelt sich um einen der schnellsten Speicher in Deutschland, der von 16 kommunalen und kommunalnahen Gesellschaftern betrieben wird.

Ansprechpartner:
Maik Hünefeld, Pressesprecher Erzeugung
Fon +49 241 413 20-282 | Mobil +49 151 140 89 0 39 | E-Mail m.huenefeld@trianel.com

back to overview
Pressekontakt

Ihr Ansprechpartner

Ingela Marré, Pressesprecherin der Trianel GmbH

Ingela Marré

Pressesprecherin